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DIE KRYPTISCHEN TEXTE
(Rekonstruktions-Version 1989/90
von J.G.Wind und Sammy Tornado)

Fortsetzung 1
Grenzrate der Substitution
Weil, wenn d´ Mülch heit´ um an vierteltn Pfenning deiana werd´, no holta me a´ an d´ Grenzratn da Substitution, i laf also nüba zum Bäcka, hol´ ma a Semml weniger und hab dann in da Woch´ glei´ a Fuchzgal gspart. Wenn es aba so mach´ wia mei´ Nachbarin, dann ... usw.

... sich irgendwo auf dem Kontinent ein einziges statisches Gebäude befinden soll. Doch niemand hatte das Gebäude jemals gesehen. Woher die Gebäude kamen, wer sie errichtete, war unbekannt. Manchmal rollte eines von ihnen von der gigantischen Betonplatte des Kontinents auf den schmalen Strandstreifen, der rings um den Kontinent verlief, sackte dann schräg in den Sand ab und kippte schließlich majestätisch langsam ins Meer. Es dauerte keine vier oder fünf Minuten, bis es vollkommen in den ölig es umbrodelnden Fluten verschwunden war. Battle fragte sich oft, ob es einen geheimen Nachschub an diesen Gebäuden gab.
.....Während der Major seinen Jeep zwischen der weit auseinander liegenden Säulenbeinen der Stadt hindurchlenkte, sah er plötzlich einen jungen Sergeanten, der mit einer Laserwaffe gegen ein Ungeheuer kämpfte. Das Ungeheuer spie Feuer und schlug mit den Flügeln wild gegen den jungen Burschen. Der wehrte sich wacker, aber Major Battle gab ihm keine Chance.
.....Er hielt sein Fahrzeug und justierte die aufmontierte Laserkanone. Eine Sekunde nachdem er den Knopf gedrückt hatte, kippte das Monstrum röchelnd zur Seite und brach ächzend unter seinem Tonnengewicht zusammen.
.....Der Sergeant aber schulterte lässig seine Waffe, als sei sein Kampf nur ein Tagtraum gewesen und schlenderte zu Battles Jeep herüber. Er strahlte übers ganze Gesicht.
....."Toll gemacht, Major!"
....."Bodenloser Leichtsinn, ohne Fahrzeug gegen einen Saurier zu kämpfen, Sergeant ... ?"
....."Verzeihung Sir, Sergeant Apollo." Er salutierte andeutungsweise.
....." Major Battle. Steigen Sie bitte ein, Sergeant Apollo. Sie stehen von nun ab unter meinem Kommando. Selbstverständlich auch unter meinem Schutz!"
....."Danke Sir, Sie werden von jetzt ab auch unter
meinem Schutz stehen!"
....."Allerhand! Würden Sie mir bitte erklären, was das heissen soll!"
.....Der Sergeant nahm neben Major Battle Platz und warf seine zerknautschte Schirmmütze achtlos neben sich auf den Sitz. Der Blick des Burschen gab eine deutlichere Antwort als das, was er sagte: "Der einsame Kampf gegen den ..."
.....
Er deutete auf die Obstschale, die neuneinhalb Kilometer weiter südlich über die Seestraße davonjagte. Plötzlich rissen die Wolken auf und ein paar dürftige Sonnenstrahlen tauchten den großen leeren Platz in ein graugelbes Licht. Die Bockwurst steckte im Schlamm und stand neben ihm gebogen hervor. Kalloway erhob sich aus der Brackpfütze.
....."Dann ist es wohl gescheiter, wenn ich mich an der Grenzrate der Substitution orientiere."
.....Er bewegte sich stolz auf das alte, prächtige Bankgebäude zu, dessen reich verzierte Eingangsfassade vom jetzt tief orangefarbenen Lichte schräg gestreift wurde.
.....Das sehr feine, sündhaft teure Hemd, das Kalloway an diesem Tage trug, und die edle Krawatte wurden bereits von etlichen Schmutzspritzern aus den Schlammpfützen geziert. Bis zur Kniehöhe steckten seine Hosenbeine und Schuhe in zwei dicken Rundbommeln aus Matsch. Wie das quatschte bei jedem seiner Schritte! Es quatschte und quatschte!!!

... zog eine Zigarette aus der Packung und bat ihn um Feuer. Nachdem er welches von ihm erhalten hatte, sagte er: "Danke, du Arschloch!" Herbert erschrak zutiefst, denn er, den falsche Erziehung überschüchtern gemacht hatte, verließ Zeit und Raum. Er besah sich den Jungen genüsslich mit einem langen Blick, doch dann senkte er flüchtig und keusch das Haupt.
....."Fuck!", zischte der Junge und Herbert riss es vom Sitz empor in die Höh´. Was für ein gedankenloser Scherz, dachte er und fühlte sich sehr hilflos. Herbert sah zwar zu Boden, aber er wusste, dass der flammende Blick des fremden Jungen auf ihm brütete. Und so war es ihm möglich, auch nur ein Wort der Entschuldigung zu sagen. Er begann sehr unter seinem schwarzen Nadelstreifenanzug zu schwitzen. Herbert wusste, dass er jetzt einen Kopf so rot wie eine überreife Tomate hatte.
.....Der Junge jedoch "quälte" ihn nun mit folgenden Aussagen: "Fuck ... ! Fuck ... !! ................. Fuck! Fuck! Fuck .... Fuck ..... Fuck! ..... Fuckfuckfuck!!! Fuck! ........... Fuck......Fuck.......OH! OH! OOOOOOHFUCK! .... Fuck ... ! ... Ffffffuck .... Fuck! Fuck ... !"
.....Nach einer völlig abgefuckten Viertelstunde (während der Herbert am liebsten einige Male sein Ding aus dem Schlitz gezogen ...

... wochenalten Schweißgeruches und darüber lagen die helleren Duftnoten aus Wichse und Pisse.
..... Den Generalbass aber bildete der scheinbar das gesamte Universum durchdringende Scheißegeruch. Und über allem klang ein helles feines Zwitschern: der fast nicht mehr wahrnehmbare Duft des Stückchens Käse unter seiner Vorhaut.
..... Ich leckte wild über die würzigen Stoffe, feuchtete sie ihm satt ein und mit rhythmischen Auf- und Ab-Bewegungen seiner Hüfte vögelte er in seine eigenen Klamotten, wobei er heftig bebend atmete und aus tief innerstem Glücke stöhnte. Aber er vergaß mich in seiner Lust nicht. Immer wieder spuckte Wyatt sich satt in die Hände und verrieb es mir im Haar oder schmierte es mir an den Hals.
..... Bald hatte er meinen Gürtel und den Hosenbundknopf offen und Wyatt bückte sich und zog mir mit den Zähnen gierig einen meiner Hemdzipfel kilometerweit aus dem Stall. Er ließ ihn los. Schlapp sank da der Zipfel herab und hing mir lätschig und hochnotpeinlich aus dem Hosenladen. Wyatt hatte sich indessen wieder aufgerichtet, nahm jetzt zwei Finger in den Mund und schob sie mir saftig vollgespeichelt oben in den Hemdkragen. Ich machte mich nun meinerseits dankbar daran, seinen Hosenschlitz mit den Zähnen aufzuknöpfen, was sich ziemlich schwierig gestaltete. Als ich nach ein paar Minuten noch immer keinen einzigen Knopf offen hatte, begann ich heftiger zu zerren.
..... "Herrlich wie du das machst, mein Freund", stöhnte Wyatt und lehnte sich gemütlich zurück, seine feuchten Finger behielt er in meinen Kragen gesteckt.
..... Ich zerrte noch heftiger, da rissen zwei Knöpfe auf einmal ab und die zwei anderen gingen von selbst auf. Sein Hosenladen stand meiner Lust endlich in einem breiten Spalt offen. Eine Geruchssinfonie entströmte ihm und ich steckte genießend meine Nase hinein, küsste das Gewirr aus wichsfleckigen Hemdzipfeln und seiner verführerisch dreckigen, von gelblich-braunen Urinflecken übersäten Unterhose. Eine Geruchssinfonie entströmte ihr mit donnernder Gewalt, kontrapunktisch aufgebaut aus den tiefen Tönen seines wochenalten ...

Robert hatte den Auftrag, mir gründlich von allem, was er servierte, egal ob Bohnensuppe, Haferschleim, Sahne, Wasser Bier, - oder eben von diesem Longdrink hier - eine winzige Kleinigkeit auf den Anzug zu kleckern. Keine Frage, dass Robert das gerne tat, und nicht nur gegen gute Bezahlung. Wir waren eher Freunde als Diener und Herr; obwohl man natürlich darauf hinweisen muss, dass Robert sich selbst als "absolut zum Dienen geboren" bezeichnete. Das stand einer Freundschaft nun schon gar nicht im Wege und in unserem Fall erst recht nicht.
.....Darüber hinaus gefiel es ihm, wie gesagt, natürlich riesig, mich ständig mit allen möglichen Sachen vollzukleckern; er tat es mit offensichtlichem Genuss und doch mit einer Geschicklichkeit, als ob es sich jedesmal um ein echtes Versehen handelte. Er ist eben ein Könner, mein lieber Robert!

III. Der Diener im Anzug seines Herren
Mein geliebter Herr ist soeben in den Wagen gestiegen, um zu seinem Männerclub zu fahren. Seufzend wende ich mich vom Fenster ab, als der Mercedes außer Sicht ist. In meinen Händen halte ich die dreckigen Klamotten meines Herrn. Ich betrachte sie voller Zärtlichkeit. Ich schnuppere an ihnen, atme ihren würzigen Duft.
.....Ich lecke an ihnen, oh wie köstlich!
.....Welch verzückter Amor hat mich einst wohl in dieses Haus zu diesem Herrn gesandt! Mein Herr! Ich liebe ihn, diesen stolzen, würdevollen Mann, diesen Edlen und Gerechten! Diesen Reinen, der Reinsten!
.....Oh, welch Genuss, mein Gesicht in diesen seinen duftigen Klamotten zu bergen; oh, wie steif wird mir die Gurke in der Unterhose bei diesen strengen, sittlichen Düften! Oh Wonne, oh Verzückung, dieses irdischen Daseins! Oh, welch Wonne, den Blick über diesen fettigen und dreckigen und fleckigen Schlips gleiten zu lassen, diesen herrlichen Spießer-Schlips mit seinem verkitschten rotgrünen Rosenmuster! Von fettigem Röschen zu dreckigem Röschen zu fleckigem Röschen!
.....Oh, welch irdische Wonne, mit der Zunge über das Futter nah beim Stall der Hose meines Herrn zu fahren! Über dieses Futter voll eingetrockneter brauner Pisse- und eingetrockneter Wichsflecken und sonstiger Flecken will ich lecken und lecken und schlecken in Liebe zu meinem Herrn.
.....Oh, da klebt ja noch was von der ... !

Als ich zur Veranda des Saloons kam, fand ich Wyatt Earp auf einem Holzstuhl sitzend vor, der mittels einfachen Knopfdrucks in der Höhe verstellbar war. Die Sitzfläche befand sich im Augenblick gut einen Meter über dem Fußboden.
....."Guten Morgen, Wyatt! Wozu hockst du auf dieser Schaukel?" - "Guten Morgen Wyatt!"
....."Das ist gewissermaßen mein Frühstückstisch."
....."Und was soll´s zum Frühstück geben? Ich sehe noch nichts"
....."Käse und Kaffee, um genau zu sein."
....."Aha, und was gibt´s zuerst?"
....."Den Käse, er schmilzt schon unter meiner Vorhaut."
....."Herrlich, lass mich gleich ..."
....."Halt, Gierschlund! Nicht mit den Händen, ich will, dass du den Job mit dem Mund erledigst."
....."Okay Marshall, das macht das Ganze ja auch wirklich um eine heiße Spur eleganter!"
.....Er erwiderte zärtlich: "Ich wusste, du würdest es mögen, mein Kleiner."

Er bediente die Elektronik und die Seile wurden etwas höher gezogen, so dass ich mich im Stehen ganz leicht zu seinem Hosenschlitz beugen konnte. Ich öffnete mit den Zähnen seine Jacke und bereits das ließ Wyatt erregt aufstöhnen.
.....Seine Hose spannte sich stramm über seiner Stange und ich musste sofort an eine große gegrillte, saftige Bockwurst denken. Ich leckte an dieser Stelle seinen Hosenschlitz. Wyatts Hose roch ziemlich streng nach stockigem Urin und eingetrockneten Orgasmen. Ich roch und leckte daran und tat es für mein Leben gern! Dabei streichelte er sanft stöhnend mein Haar, meinen Hals und meine Schultern und fuhr mir mit seinem nach Fett schmeckenden Kragenschmutz! Sein und Haben. Nicht Können und Inspiration braucht der Künstler, nur etwas Farbkenntnis, Transpiration und eine leichte Neigung für Wort, Sprache und Schrift reichen zum Hinfuseln. Das Herz des Mannes im weißen Anzug machte einen freudigen Satz, als er Kalloway schon in die zähe Kotbrühe sinken sah. Glücklicher Spring! Er vergötterte seinen Herren, der seine braunschissigen Hosen als Inbegriff höchster Gesundheit pries.
.....Des Majors würdevolles Gesicht und seine prächtige Schirmmütze wurden mit einer dicken saftigen Schicht aus Quarkmatsch vollgekleistert. Seine Hosen waren von verschiedensten Flecken, teils pikanter, teils herkömmlicher Art und Herkunft geziert.
....."Du machst das herrlich, mein Freund!" stöhnte Wyatt und lehnte sich genüsslich zurück, ließ aber seinen feuchten Zeigefinger in meinem Kragen gehakt. Ich hatte das Gefühl, meine Eichel würde gleich platzen. Beinahe halbkugelförmig und mit Humuskleister eingeleimt, wölbte sich prall sein voller, offener Hosenstall. Als ich meine Zungenspitze zaghaft hineintauchte, brüllte Wyatt vor Lust so laut auf, dass es von den blauen Bergen widerhallte.
.....Als sich Major Battle umgekleidet hat, gerät er erneut in die Flugbahn einer Torte: PFLATSCH!!! Kotzte neulich auf sein Jackett! Oh welch Genuss, meine eigenen Kotzestückchen von diesem Jackett meines Herren zu knabbern. Oh und Ach! Dieses Hemd mit seinen schmutzfleckigen Manschetten und seinem nach Fett schmeckenden Kragenschmutz. Oh und Ach!
.....Und welche Wonne, welch übergroße Wonne, mir die stinkenden, schmutzigen und einst weißen Söckchen meines Herrn wie einen Knebel in den Mund zu stopfen, sie zu tränken mit dem Speichel meiner Verehrung!
.....Doch nun hurtig aus meinem Anzug geschlüpft und hinein in die dreckigen Klamotten meines geliebten und verehrten Herrn, damit dieser bei seiner Rückkehr wie gewohnt in seine von mir vorgewärmten Sachen schlüpfen kann!
.....Oh, Wonne, hineinzufahren in diese Hose in dieses Hemd in dieses Jackett, die nackten Füße ins schlüpfrige Innere seiner Schuhe zu senken!
.....Oh, irdisches Vergnügen, mich in den Sessel meines Herrn zu setzen und mich im Spiegel gegenüber glücklich zu betrachten! Welch köstliche Verwandlung. Vor 5 Minuten noch trug ich meinen weißen Anzug, war ein gelackter Typ.
.....Nun ist der Lack ab und nur der brave Arschscheitel und meine makellose Rasur erinnern noch an Lack und Schleck. In ordinärsten Posen gebe ich mich dem Spiegel hin.
.....Kragenknopf offen, Schlips leicht verrutscht, Beine gespreizt, Hosenstall offen.
.....Ich hole meine Spritzpistole aus dem Schlitz und einen Zipfel meines Herrn Hemdes. Und Wonne: Mit diesem fleckigen Hemdzipfel putze ich meine Waffe und dann löst sich der weiße, flüssige Schuss. Ahh!

IV. Spring
Der Charakter des Chauffeurs war folgendermaßen zu beschreiben: schwarze Hose mit stets scharfen Bügelfalten, schwarze Socken, schwarze Cowboystiefel mit hohen Absätzen, schwarzes Hemd, schwere schwarze Lederjacke, eine schwarze Schirmmütze, (aus Stoff natürlich, nicht aus Leder!) und last but not least: eine einfache spinatgrüne Polizistenkrawatte. Man sollte nicht unerwähnt lassen, dass sein Charakter außerdem eine silberne Spiegelbrille mit großen Gläsern aufwies, ...

Ilsegrimm
Eine schwachsinnige Behauptung: Den letzten Stein in eine Mauer setzen, das kommt einem Selbstmord gleich.
Sein und Haben.
Nicht Können und Inspiration braucht der Künstler, nur etwas Farbkenntnis, Transpiration und eine leichte Neigung für Wort, Sprache und Schrift reichen zum Hinfuseln.

UND DIE DÜNEN, DÜNEN, DÜNEN, DÜNEN IM SAUSESCHRITT UND BRINGEN DÜNEN MIT FON DEREN DÜNENRITT, DENN DIE DÜNEN, DÜNEN, DÜNEN, DÜNEN DIE MACHEN SPASS, VIELMEHR SPASS ALS ETWA SONST NOCH WAS!

DICKES WASSER HÖHLT DEN STEIN!
Nur weil Vergleiche hinken, müssen sie nicht falsch sein!
PENG ... ÄH ... PUNKT!

Solange das Abendland nicht das gesamte Universum erobert hat, solange gehen die 1000 Jahre, die es zur Verfügung hat, nicht zu Ende.
Unter den Literaten ist er unbekannt, denn er ist ein Dichter.

Das Herz des Mannes im weißen Anzug machte einen freudigen Satz, als er Kalloway voraus im Geiste schon in die zähe Brühe sinken sah. Doch stattdessen schritt der Major mysteriös über die Oberfläche der Scheiße dahin, einen Fuß bedächtig vor den anderen setzend.
....."Oh verflucht", hörte er Kalloway rufen, "warum rutsch ich nicht endlich aus und fall da rein?" Er hörte den Major lachen: "Poah ist das ein Gestank!" Schon hatte er fast die Mitte des Beckens erreicht. Jetzt drehte er sich mit äußerster Vorsicht um und winkte dem Mann im weißen Anzug: "Nun kommen Sie schon", rief er fröhlich, "es ist ein nur hauchdünn von Scheiße überfluteter Reparatursteg, etwa 10 cm breit! Haben Sie sich gemerkt, wo der Anfang ist?"
....."Ja."
....."Na gut, kommen Sie schon! Sie brauchen gar nicht mehr auf Ihren weißen Anzug aufzupassen, mein lieber Freund, bald stecken Sie nämlich bis zum Hals in der Scheiße!" Er lachte schallend zu ihm herüber. Der Mann im weißen Anzug rief belustigt zu Kalloway hinüber: "Eines ist absolut sicher, Sie werden mich nicht in diese Brühe fallen sehen! Achtung, ich komme!"
.....Kalloway hatte sich schon wieder umgedreht und schritt weiter auf den gegenüberliegenden Rand des Kotsammelbeckens zu. Der Mann in dem leuchtend weißen Anzug setzte sich in Bewegung und versuchte sich zu erinnern, an welcher Stelle Kalloway über den Rand aufs Becken hinausgetreten war. Er war sich nicht ganz sicher, aber plötzlich blieb er stehen. Sein Puls hatte sich beschleunigt und ein angenehmes Kribbeln war in seinem Bauch. Kalloway lachte. Man musste der Versuchung erst widerstehen, freiwillig in diese Scheiße zu hüpfen. Aber er nahm sich zusammen.
.....Der Mann im weißen Anzug schritt mit dem rechten Fuß absichtlich weit nach vorne aus und setzte ihn sachte auf die Scheißoberfläche auf. Er sah sich schon in die Kotbrühe tauchen. Aber dann spürte er sogleich den sicheren Boden des leicht überfluteten, unsichtbaren Stegs. Er bedauerte, dass es sich hier nun nicht ganz vermeiden ließ, dass die Ränder seiner polierten schwarzen Lacklederschuhe etwa einen dreiviertel Zentimeter hoch von Scheiße umrahmt wurden. Während er vorsichtig dahinschritt, schmatzte ...

... geradezu aufgefordert worden, seinen Bedürfnissen immer und überall freiesten Lauf zu lassen. Und bald war Spring aufgeblüht, selbstbewusst und stolz geworden. Ihm war nun klar, dass nicht die Krankheit einfach die Krankheit definiert, sondern dass es die gesellschaftliche Umgebung ist, welche die unliebsamen Eigenschaften eines Menschen zur Krankheit erklärt.
.....Glücklicher Spring! Er vergötterte seinen Herrn, der seine braunschissigen Hosen als Ausdruck allerhöchster Gesundheit pries.
.....Oh, dieser umwerfend köstliche Gestank!

V. Montezuma
Die bunten Herbstblätter wirbelten über die endlos weite, beinahe leere Ebene Deutschlands, aus der sich nur hier und dort vereinzelt die berühmten Dome und Kirchen der Städte erhoben, die nun wie trostlose Raumschiffe wirkten - Raumschiffe, die in der Absicht gebaut worden waren, dass sie nie starten würden, sondern nur, um als Bluff für die Menge zu dienen. Da und dort standen auch noch einige Denkmäler wie Spielzeugfiguren auf der Ebene. Einzelne Bergspitzen deuteten die Gebirge an.
.....Das war das Land Springs, seines Herrn und ihrer Vertrauten.
.....Das blaue Wasser der Flüsse floss nicht. Die Wellen erzeugte nur der Herbstwind, der auf ihnen die bunten welken Blätter schaukelten ließ - Eichenblätter. Einzeln und weit auseinander standen in Deutschland die Eichen herum, schon herbstlich halbentlaubt.
.....Über dieses Deutschland spannte sich ein unwahrscheinlich klarer, frostig-blauer Himmel mit wenigen winzigen, immer gerade wie im Vergehen scheinenden weißen Wölkchen. Noch war die Luft warm. Es herrschte schräger Lichteinfall ...
.....Auch wenn man es wusste, es war unmöglich, vollkommen unmöglich, zu entscheiden, ob es sich nun um einen Vormittag oder um einem Nachmittag handelte.
.....Die Schatten der Dome und Denkmäler und Eichen dehnten sich an der Schmerzgrenze entlang in unabsehbare Fernen.
.....Schatten wie von Fingern, überlange Fingerzeige wiesen mit unerbittlicher Eindringlichkeit in eine einzige Richtung des Universums.
.....Dorthin, dort müsst ihr hin! Startet und fliegt in diese eine Richtung! Dort wird das helle, schöne, schmerzende, traurige Blau niemals vergehn! Darinnen Sonnen, Monde und Planeten sowie die Spiralwolken der langsam und majestätisch sich drehenden Galaxien! - Und zwischen ihnen Wolken von Millionen Raumschiffen in silbrigem Glanz, welche sich auf immer in diesem köstlich reinen, hellsten Blau bewegen, dazwischen winzige weiße ...

Dem jungen Feldwebel flog die saftstrotzende Quarktorte voll ins Gesicht.
.....Seine stolze, prächtige Uniform wurde vor allem an der Brust total mit Quarkmatsch vollgesaut und im Gesichte klebte das wabbelige weiße Zeug in einer dicken fettigen Schicht. Er musste massig Quark ausspucken, um wieder normal atmen zu können. Dann wischte er sich die Augen frei, um sich stolz im Spiegel betrachten zu können. Immer wieder rutschte lockerer Quarkmatsch von seinem zugekleisterten würdevollen Antlitz und klatschte ihm herab auf die Uniformbrust, die ihm dadurch noch schöner versaut wurde. Von der Nase des würdevollen Feldwebels hing ein langer, lächerlich bei jeder Bewegung herumschlenkernder Quarkzapfen herunter. Ein feines Lächeln zeichnete sich vage durch die dicke, weiße Quarkmaske ab, die das Gesicht des Feldwebels bedeckte.
.....Das sehr feine, sündhaft teure weiße Hemd, welches ich an diesem Tage trug, sowie meine edle geblümte Krawatte waren dagegen über und über mit Spinatflecken geziert.

Die Quarkmischmaschine
Major Kotzbrock stand unmittelbar vor der Quarkmischmaschine, als diese kaputtging. Ein dicker Strahl matschig-breiigen Quarkgemisches schoss ihm mitten auf die prächtig geschmückte Uniformbrust. Er wurde von oben bis unten weiß eingekleistert. Feuchte Tropfgeräusche gab es, als der Quark von Major Kotzbrock abrutschte und auf seine polierten schwarzen Kernlederstiefel und auf den Boden drum herum klatschte! Des Majors würdevolles Gesicht und seine herrliche Schirmmütze wurden mit einer dicken Schicht aus Quarkmatsch bedeckt. Der stolze Major spuckte aus, um sich eine Atemöffnung zu schaffen. Dann nahm er Haltung an, salutierte vor seinen Untergebenen, knöpfte sich den quarkbedeckten Hosenstall auf und begann mit markigen Bewegungen zu wixen.

Es war einmal ein entzückender junger Bursche von 45 Jahren. Dieser süße Kindkopf trug stets enge beigefarbene Hosen mit scharfen Bügelfalten. Jene Hosen waren oft von verschiedensten Flecken, teils pikanter, teils herkömmlicher Art und Herkunft, geziert. Das sehr feine, sündhaft teure Hemd, das er an jenem Tage trug, von dem ich hier erzähle, war schon ausgesprochen verdreckt und der besonders innen recht schmutzige Kragen stand in lieblicher Weise offen. Der geblümte Schlips, auf dem etliche Kaffeeflecken prangten, baumelte mit weit gelockertem Knoten an der Brust des Burschen wie ein bunter Scheuerlappen. Der Bursche war blond und sein Haarschnitt hübsch und etwas managerhaft, um genau zu sein, dazu nett gekämmt, schuppig, ungewaschen und fettig. Beinahe so fettig wie das sorgfältig rasierte Kinn, das nur so von Hähnchenfett troff, denn ein saftiges Wienerwald-Hähnchen war eben die schmackige Mahlzeit des jungen Kerls gewesen. Die Reste seines Mahls, die Knöchelchen, an denen noch Fleischfetzen hingen, hatte er sich in die Hemd- und Hosentaschen geschoben, wo sich nun besonders üppige Flecken abzuzeichnen begannen.
.....Sanft stöhnend streichelt er nun mein Haar, meinen Hals und meine Schultern, und mit zwei Fingern, die er sich vorher kurz in den Mund gesteckt und saftig vollgespeichelt hat, fährt er mir in den Hemdkragen. Ich versuche, seinen Hosenschlitz mit den Zähnen aufzuknöpfen, was sich ziemlich schwierig gestaltet. Als ich nach ein paar Minuten noch immer keinen einzigen Knopf offen habe, beginne ich etwas heftiger zu zerren.
....."Du machst das herrlich, mein Freund!", stöhnte Wyatt und lehnt sich genüsslich zurück, lässt aber seine feuchten Finger in meinen Kragen gehakt. Ich nehme einen Hosenknopf zwischen meine Backenzähne und zerre fest daran, bis er abreißt. Mit dem nächsten Knopf verfahre ich auch so und dabei gehen die übrigen von selbst auf. Sein Hosenladen steht meiner Lust endlich in einem schönen breiten Spalt offen, zeigt die barock zerwühlten fleckigen Hemdzipfel (James, der sich um die Hüfte herum nie wäscht, verfährt ebenso mit seiner ehedem weißen Baumwollunterhose und dem Teil seines Oberhemdes unterhalb der Gürtellinie) und einen kleinen Ausschnitt seiner Unterhose. Eine Geruchsinfonie entströmt Wyatts gähnendem Hosenlatz. Unter den helleren Duftnoten aus Wichse und Pisse tönen die dunkleren des wochenalten Schweißgeruchs. Den Generalbass aber bildet der nun scheinbar das gesamte Universum durchdringende Scheissegeruch. Und über allem zwitschert fein und hell der schon fast nicht mehr wahrnehmbare Duft des Stückchens Käse unter Wyatts Vorhaut. Wyatt pflegt diese Geruchskomposition mit dem Feinsinn eines Künstlers, seine Bemühungen gehen außerdem dahin, dass man den Gestank von außen kaum riechen kann, dass er erst in einer dicken Wolke hervortritt, wenn er den Hosenladen aufmacht oder die Hose runterlässt.
.....Ich schiebe meine Nase in seinen gähnenden Hosenschlitz hinein, lasse die betäubenden Düfte wie Haschisch auf mich wirken, dann bedecke ich das Gewirr der wichsfleckigen Hemdzipfel und die verführerisch dreckige von gelbbraunen Urinflecken übersäte Unterhose mit wilden Küssen. Und ich lecke wild und heiß stöhnend über diese würzigen Stoffe und feuchte sie ihm gründlich ein. Dabei vögelt er mit dem rhythmischem Auf und Ab seiner Hüfte erregt in die eigenen Klamotten, wobei er heftig bebend atmet und vor tief innerstem Glücke stöhnt. Doch treu vergisst er mich in seiner Lust nicht.

... stieß mit meinem dicken Knüppel in die Brusttasche. Ich hatte das Gefühl meine Eichel würde gleich platzen. Voll Genuss stieß ich wieder und wieder in die Brusttasche und das Kondom wurde langsam vom Vorejakulat ganz schmierig, was meine Lust steigerte und steigerte. Wie ein Schuss kam mein Orgasmus.
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DIE KRYPTISCHEN TEXTE
(Version 1989/90)

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J.G.Wind und Sammy Tornado,
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Die Seite wurde 2002 eingerichtet.
Erstes Update am 27.April 2008.

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